Vita
Foto: Rolf Herkner
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1952 Geboren am 9. Februar in Kirchheim-Teck

1958

Violinunterricht, Klavierunterricht, Jugendsingschule
bei KDM Ernst Leuze
1970 Studium Konzertgitarre bei Prof. Hans Gräf und
Komposition bei Prof. Nicolaus A. Huber
Folkwang-Musikhochschule, Essen
1973 Sitar-Unterricht bei Ustad Gulam Hussain Khan
und Pandit Giri Raj
1974 Privatmusiklehrerexamen
1978 Künstlerische Reifeprüfung bei Santiago Navascues
am Richard-Strauss Konservatorium, München
Der Sologitarrist
1972 Konzert im Kloster der Kathedrale von Gerona, Spanien
Beginn der internationalen Konzerttätigkeit

Welttournee u.a. mit Unterstützung des Goethe Instituts
Zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen
Veröffentlichungen von LPs und CDs
1983 Ersteinspielung von Händel Transkriptionen
Repertoire: Werke u.a. von J.S. Bach, G.F. Händel, F. Sor,
R. Schumann, W.A. Mozart, L. v. Beethoven,
H. Villa-Lobos, I. Albéniz, F. Tarrega, H.W. Henze,
G.F. Lawall
mit Orchester: A. Vivaldi, J.L. Krebs, M. Guiliani, F. Sor, G.F. Lawall
Der Komponist

- Drei Oratorien
- Instrumentalkonzerte
- Vier Sinfonien
- Sinfonische Blasmusik
- Zwei Opern und eine Rockoper
- Drei Musicals
- Tanztheater
- Kindertheater
- Kammermusiken
- Klavierwerke
- Orgelwerke
- Liederzyklen
- Pädagogische Werke
- Jazz, Weltmusik


Die zeitgenössischen Werke verschmelzen klassische Formen mit Ethno, Jazz und Avantgarde.
2001 Hermann Hesse Vertonungen:

- die Kammeroper "LULU"
- das Rezital "Kastanienstadt"
2002 Durch Archivstudien hat Lawall teilweise verschollen geglaubte Orchesterwerke des genialen Spaniers Fernando Sor (1778-1836) entdeckt. In moderner Partitur und durch Computer / Synthesizer - Technik hörbar gemacht, zeigen sie die wahre Größe des Gitarrenklassikers.

Mit der „Fantaisie Concertante“ hat Lawall zudem ein Gitarrenkonzert aus unbekannten Sätzen von „Alphonse et Leonore“ rekonstruiert.

Das umfangreiche Gesamtwerk wird bei Love all Music verlegt, einige Gitarrenwerke unter anderem auch bei Edition Peters und AMI/ Doblinger

Lehrtätigkeit
Seit 1980 Teilzeitlehrauftrag an der Musikschule Sindelfingen (SMTT) und als Privatdozent
1989 - 1996 Aufbau der Musikschule Owen e.V. als musikalischer Leiter
Gründer und Leiter der Weltmusikgruppe OREXIS
1975 Erste Auftritte in Deutschland (u.a. Frankfurter Jazzfestival).
1975 - 1986 Tourneen durch Deutschand, Österreich, Schweiz, Frankreich und Asien, u.a. mit Unterstützung des Goethe Instituts
Zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen WDR, BR, SDR, HR, SR, Radio France
1978 Deutscher Schallplattenpreis 78, "Künstler des Jahres" in der Kategorie Nachwuchsensemble POP National verliehen vom Kuratorium der Deutschen Phono-Akademie e.V.,
8 Langspielplatten / CDs
Seit 1991 wieder Auftritte mit OREXIS